AB 28.09. AUF DVD


UND BEREITS AB
20.09. ALS VOD

synopsis

Luisa (Lina Beckmann) rast durch ihr Leben. Vom Job nach Hause, vom Ehemann zum Liebhaber, von den Erdnussflips zur Rohkost-Diät. Wem wird das nicht irgendwann zu viel? Als die Paartherapeutin eines Morgens aufwacht, gibt es sie plötzlich doppelt. Sie hat sich über Nacht aufgespalten in die alte Luisa und in die neue Ann (Lina Beckmann). Äußerlich sehen die beiden völlig gleich aus, ansonsten aber sind sie grundverschieden. Luisa steht ständig unter Strom und macht sich über alles Gedanken. Ann ist tiefenentspannt und stopft alles in sich hinein, worauf sie gerade Lust hat. Nach dem ersten Schock erkennt Luisa die ungeahnten Möglichkeiten, die ihr das zweite Ich eröffnet: Endlich kann sie mit ihrem Lover Leopold (Benno Fürmann) durchbrennen, während Ann sich um ihren Mann Richard (Charly Hübner) kümmert.

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interviews

INTERVIEW MIT Lola Randl (Regisseurin und Drehbuchautorin)

Fühlen sie sich manchmal ausgebrannt und leer? Und wenn ja, geht es einem nach dem Film besser?
Ja, nach dem Film geht es einem auf jeden Fall schon viel besser. Es ist ja immer beruhigend, wenn man sieht, dass andere das gleiche Problem haben und vielleicht sogar noch ein bisschen mehr als man selbst. Und ich fühle mich tatsächlich manchmal ausgebrannt und leer. Eigentlich sogar ziemlich oft. Es ist sozusagen mein Grundgefühl. Aber wenn ich dann so leer bin, dann gibt es auch viel Platz für Euphorie und Arbeitswahn, als Kompensation sozusagen. Und dann bin ich wieder ausgebrannt und leer. Das passt natürlich gut zusammen und wechselt sich ab, Ausgebrannt sein und Euphorisch sein.

Ist das Burnout mittlerweile ein allgemeines gesellschaftliches Mittelstands-Phänomen oder sind wir halt alle ein bisschen „Bluna“?
Das Burnout wurde ja erst in den 70er Jahren erfunden, und bis er dann nach Deutschland kam, hat es noch einige Jahre gedauert. Dann wurde er aber schnell irgendwie modisch. Wer heute kein Burnout hat, der hat sich nicht richtig angestrengt, und man weiß ja, dass man sich nur richtig genug anstrengen muss, dann kann man alles erreichen. Und man muss auch alles erreichen wollen, das weiß ja jeder. Und genau davon handelt der Film. Burnout ist ein gesellschaftliches Phänomen, und ich bin gespannt, wie wir da wieder rauskommen. Es gibt ja schon tausende von Achtsamkeitsangeboten, die uns dabei helfen sollen. Aber das ist auch nur eine absurde Flucht, so kommt es mir vor. Was soll das für eine Idee sein, dass jeder Mensch zu sich selbst kommt und vor sich hinspricht, “Ich bin die wichtigste Person in meinem Leben”? Ein bisschen “Bluna” sind wir natürlich noch dazu, oder vielleicht sogar “Schwipp Schwapp”? Aber das ist die flippige Werbewelt der 80er und 90er Jahre und zuckerhaltige Limonaden sind gar nicht mehr angesagt. Jetzt sind wir alle eher ein bisschen Low-Carb und Quinoa. Und genau hier liegt das Spannungsfeld, in dem der Film steht. Was soll man sein, was könnte man nicht alles sein - und wie kommt man da noch hinterher mit dem ganzen „Sein“?

Welchen Bezug haben Sie zum Phänomen Burnout?
Ich selbst? Also entweder bin ich die ganze Zeit kurz davor oder mitten drin oder bereits drüber. Das kann ich nicht genau sagen und letztendlich kann ich auch nur mit Humor darauf reagieren. Zumindest vor Ihnen. Im Bett zu Hause muss ich dann vielleicht weinen. Humor ist ja oft eine Abwehrreaktion. Bei mir ist das jedenfalls so. Ich sitze nicht da und überlege mir, wie ich einen lustigen Witz machen kann. Aber im Ernst, ich denke, wenn man nicht weiß, ob man ein Burnout hat oder nicht, dann hat man keinen. Trotzdem: Es ist wirklich eine schwerwiegende Sache, wenn man einfach nicht mehr weiterkann. Und so lange ich es noch schaffe, darüber einen Spielfilm zu machen, habe ich wohl noch kein Burnout, oder?

Wie sind sie auf die Idee zum Film gekommen?
Ich schöpfe eigentlich hauptsächlich aus mir heraus. Vielleicht fühle ich mich deshalb auch so erschöpft. Aber dann erfüllt es mich auch wieder. Das ist eine Sucht. Mit der Sucht ist ja so ähnlich wie mit dem Burn-out: ein gesellschaftliches Problem. Dass ich ständig am Schöpfen bin, ist weder für mich noch für meine Umgebung immer lustig. Aber dabei kommen natürlich eine Menge Ideen heraus. Viele der Ideen müssen sterben, und einige schaffen es dann. “Fühlen Sie sich manchmal Ausgebrannt und leer?” hat es geschafft, sich durchzuschlagen. Ich denke, weil auch andere das Problem kennen und gesagt haben, den Film will ich gerne sehen.

INTERVIEW MIT Lina Beckmann (Luisa / Ann / Steffi)

Luisa und Ann entsprechen nicht dem Film-Klischee des „Doppelten Lottchens“: War es eine Herausforderung, mit sich selber in den Dialog zu treten und bei zwei so differenten Charakteren in der Rolle zu bleiben?
Ich fand es wahnsinnig spannend mit mir zu spielen, wobei ich aber eine ganz tolle Kollegin als Double-Hilfe hatte und das war verrückt, schön, schwer und sehr sehr kompliziert gleichzeitig!

Was macht den Unterschied aus, gerade eine solche Rolle nicht auf der Bühne, sondern vor der Kamera mit Hilfe filmischer Tricks darzustellen?
Es ist etwas ganz anderes zu drehen - und es war ja keine unkomplizierte Aufgabe! Deshalb habe ich mich keine Sekunde gefragt, wie es wäre, diese beiden Charaktere auf der Bühne zu spielen!

Welche Figur würden sie in „Fühlen Sie sich manchmal ausgebrannt und leer?“ persönlich ihre Sympathie schenken?
Meine Sympathien liegen ganz eindeutig bei Luisa und Ann - ganz gleichmäßig verteilt gerecht und 50:50.

Haben Sie eine Lieblingsszene und wenn ja, welche?
Meine Lieblings Szene ist ...... jede!!!!!!

Wie haben Sie die Dreharbeiten empfunden?
Die ganze Drehzeit war sehr aufregend und schön für mich!! Es war eine ganz großartige neue Erfahrung, so zu arbeiten, das Team war furchtbar toll und Lola Randl hat mir jeden Tag so wahnsinnig viel Spaß gemacht!! Das war eine große Freude!! Und viiieel Arbeit.

Fühlen sie sich manchmal ausgebrannt und leer?
Ja. Ich fühle mich das ein oder andere Mal ausgebrannt und leer, und das schöne ist, dass irgendjemand in einem dann weitermacht und dann ist man ja wieder feurig und voll (lacht).

INTERVIEW MIT Charly Hübner (Richard)

Wieso merkt Richard eigentlich nicht, was mit seiner Frau los ist?
Naja. Er merkt, dass irgendwas los ist. Aber er ist auch sehr mit sich beschäftigt und will Luisa gerecht werden. Dass ihm das nicht gelingen kann, wissen ja nur die Zuschauer und seine Frau. Und wenn Ann mit ihm das Wochenende verbringt, weiß er ja nicht, dass das eine Abspaltung ist, und erlebt mit der vermeintlichen Ehefrau schöne Stunden.

Ist es symptomatisch für den modernen „Frauenversteher“ die eigene Frau nicht zu verstehen?
Keine Ahnung! Das ist mir zu einfach gedacht und in Richtung des Wortwitzes gefragt. Jeder Mensch lebt in seiner Wahrnehmungsblase, und aus einer solchen heraus versucht Richard, der bestmögliche Ehemann der Welt zu sein, in all seiner Schrulligkeit und Unsicherheit.

Wie war´s überhaupt mit Lina, die ja auch ihre Frau ist, gemeinsam vor der Kamera zu stehen?
Toll. Lina ist eine großartige Schauspielerin und da ist jede Minute ein Genießen.

Haben Sie eine Lieblingsszene und wenn ja, welche?
Wenn zwei Menschen halbnackt im Regen im Vorgarten stehen und sich ablecken, ist das schon sehr lustig.

Fühlen sie sich manchmal ausgebrannt und leer? Oder haben Sie manchmal „Rücken“?
Manchmal habe ich Husten!

INTERVIEW MIT Benno Fürmann (Leopold)

Wenn Leopold letztlich vor die Wahl gestellt wäre: Für welche der am Ende drei Frauen würde er sich wohl entscheiden?
Wahrscheinlich für keine, wobei Ann natürlich frischen Wind in die Bude bringt, dadurch dass sie tabulos ist. Aber Leopold wird es relativ schnell langweilig. Und neue Beziehungen sind ein Ablenkungsmanöver.

Sexy Macho und romantischer Liebhaber: Versteckt sich in jedem Mann ein doppelherziger Janus?
Wir haben hoffentlich alle mehr als eine Seite und Leopold ist da keine Ausnahme. Er probiert sich aus, will sich entwickeln und konventionelle Wege verlassen. Er hat eine tiefe Sehnsucht aber auch ganz klare Begierden, die ihm Ann ohne mit der Wimper zu zucken bedient...

Sie wirken als Ensemble so harmonisch, wie haben Sie die Dreharbeiten mit Lola, Lina und Charly empfunden?
Die Dreharbeiten waren geprägt von Neugier aufeinander und einer großen Lust auf das Projekt. Lina hat sich mit einer Leidenschaft in ihre Rollen gestürzt, dass man sich ihr nicht entziehen konnte, und Charly und ich hatten echte Freude aneinander. Großartig war das. Aber das wäre natürlich alles nur halb so viel Wert, hätte es nicht dieses hervorragende, von Lola geschriebene und inszenierte Drehbuch gegeben. Was für ein besonderer Film, was für eine tolle Idee: eine Frau, die mehr will als sie leisten kann, dupliziert sich und rennt sich selber davon. Lola hinterfragt und forscht und hat eine Konsequenz bei der filmischen Umsetzung, vor der ich mich nur verneigen kann.

Haben Sie eine Lieblingsszene und wenn ja, welche?
Nein, das wäre ungerecht den anderen Szenen gegenüber. Ich mag das ganze Ding!

Fühlen sie sich manchmal ausgebrannt und leer?
Des Öfteren.

INTERVIEW MIT Lola Randl (Regisseurin und Drehbuchautorin)

Fühlen sie sich manchmal ausgebrannt und leer? Und wenn ja, geht es einem nach dem Film besser?
Ja, nach dem Film geht es einem auf jeden Fall schon viel besser. Es ist ja immer beruhigend, wenn man sieht, dass andere das gleiche Problem haben und vielleicht sogar noch ein bisschen mehr als man selbst. Und ich fühle mich tatsächlich manchmal ausgebrannt und leer. Eigentlich sogar ziemlich oft. Es ist sozusagen mein Grundgefühl. Aber wenn ich dann so leer bin, dann gibt es auch viel Platz für Euphorie und Arbeitswahn, als Kompensation sozusagen. Und dann bin ich wieder ausgebrannt und leer. Das passt natürlich gut zusammen und wechselt sich ab, Ausgebrannt sein und Euphorisch sein.

Ist das Burnout mittlerweile ein allgemeines gesellschaftliches Mittelstands-Phänomen oder sind wir halt alle ein bisschen „Bluna“?
Das Burnout wurde ja erst in den 70er Jahren erfunden, und bis er dann nach Deutschland kam, hat es noch einige Jahre gedauert. Dann wurde er aber schnell irgendwie modisch. Wer heute kein Burnout hat, der hat sich nicht richtig angestrengt, und man weiß ja, dass man sich nur richtig genug anstrengen muss, dann kann man alles erreichen. Und man muss auch alles erreichen wollen, das weiß ja jeder. Und genau davon handelt der Film. Burnout ist ein gesellschaftliches Phänomen, und ich bin gespannt, wie wir da wieder rauskommen. Es gibt ja schon tausende von Achtsamkeitsangeboten, die uns dabei helfen sollen. Aber das ist auch nur eine absurde Flucht, so kommt es mir vor. Was soll das für eine Idee sein, dass jeder Mensch zu sich selbst kommt und vor sich hinspricht, “Ich bin die wichtigste Person in meinem Leben”? Ein bisschen “Bluna” sind wir natürlich noch dazu, oder vielleicht sogar “Schwipp Schwapp”? Aber das ist die flippige Werbewelt der 80er und 90er Jahre und zuckerhaltige Limonaden sind gar nicht mehr angesagt. Jetzt sind wir alle eher ein bisschen Low-Carb und Quinoa. Und genau hier liegt das Spannungsfeld, in dem der Film steht. Was soll man sein, was könnte man nicht alles sein - und wie kommt man da noch hinterher mit dem ganzen „Sein“?

Welchen Bezug haben Sie zum Phänomen Burnout?
Ich selbst? Also entweder bin ich die ganze Zeit kurz davor oder mitten drin oder bereits drüber. Das kann ich nicht genau sagen und letztendlich kann ich auch nur mit Humor darauf reagieren. Zumindest vor Ihnen. Im Bett zu Hause muss ich dann vielleicht weinen. Humor ist ja oft eine Abwehrreaktion. Bei mir ist das jedenfalls so. Ich sitze nicht da und überlege mir, wie ich einen lustigen Witz machen kann. Aber im Ernst, ich denke, wenn man nicht weiß, ob man ein Burnout hat oder nicht, dann hat man keinen. Trotzdem: Es ist wirklich eine schwerwiegende Sache, wenn man einfach nicht mehr weiterkann. Und so lange ich es noch schaffe, darüber einen Spielfilm zu machen, habe ich wohl noch kein Burnout, oder?

Wie sind sie auf die Idee zum Film gekommen?
Ich schöpfe eigentlich hauptsächlich aus mir heraus. Vielleicht fühle ich mich deshalb auch so erschöpft. Aber dann erfüllt es mich auch wieder. Das ist eine Sucht. Mit der Sucht ist ja so ähnlich wie mit dem Burn-out: ein gesellschaftliches Problem. Dass ich ständig am Schöpfen bin, ist weder für mich noch für meine Umgebung immer lustig. Aber dabei kommen natürlich eine Menge Ideen heraus. Viele der Ideen müssen sterben, und einige schaffen es dann. “Fühlen Sie sich manchmal Ausgebrannt und leer?” hat es geschafft, sich durchzuschlagen. Ich denke, weil auch andere das Problem kennen und gesagt haben, den Film will ich gerne sehen.

INTERVIEW MIT Lina Beckmann (Luisa / Ann / Steffi)

Luisa und Ann entsprechen nicht dem Film-Klischee des „Doppelten Lottchens“: War es eine Herausforderung, mit sich selber in den Dialog zu treten und bei zwei so differenten Charakteren in der Rolle zu bleiben?
Ich fand es wahnsinnig spannend mit mir zu spielen, wobei ich aber eine ganz tolle Kollegin als Double-Hilfe hatte und das war verrückt, schön, schwer und sehr sehr kompliziert gleichzeitig!

Was macht den Unterschied aus, gerade eine solche Rolle nicht auf der Bühne, sondern vor der Kamera mit Hilfe filmischer Tricks darzustellen?
Es ist etwas ganz anderes zu drehen - und es war ja keine unkomplizierte Aufgabe! Deshalb habe ich mich keine Sekunde gefragt, wie es wäre, diese beiden Charaktere auf der Bühne zu spielen!

Welche Figur würden sie in „Fühlen Sie sich manchmal ausgebrannt und leer?“ persönlich ihre Sympathie schenken?
Meine Sympathien liegen ganz eindeutig bei Luisa und Ann - ganz gleichmäßig verteilt gerecht und 50:50.

Haben Sie eine Lieblingsszene und wenn ja, welche?
Meine Lieblings Szene ist ...... jede!!!!!!

Wie haben Sie die Dreharbeiten empfunden?
Die ganze Drehzeit war sehr aufregend und schön für mich!! Es war eine ganz großartige neue Erfahrung, so zu arbeiten, das Team war furchtbar toll und Lola Randl hat mir jeden Tag so wahnsinnig viel Spaß gemacht!! Das war eine große Freude!! Und viiieel Arbeit.

Fühlen sie sich manchmal ausgebrannt und leer?
Ja. Ich fühle mich das ein oder andere Mal ausgebrannt und leer, und das schöne ist, dass irgendjemand in einem dann weitermacht und dann ist man ja wieder feurig und voll (lacht).

INTERVIEW MIT Charly Hübner (Richard)

Wieso merkt Richard eigentlich nicht, was mit seiner Frau los ist?
Naja. Er merkt, dass irgendwas los ist. Aber er ist auch sehr mit sich beschäftigt und will Luisa gerecht werden. Dass ihm das nicht gelingen kann, wissen ja nur die Zuschauer und seine Frau. Und wenn Ann mit ihm das Wochenende verbringt, weiß er ja nicht, dass das eine Abspaltung ist, und erlebt mit der vermeintlichen Ehefrau schöne Stunden.

Ist es symptomatisch für den modernen „Frauenversteher“ die eigene Frau nicht zu verstehen?
Keine Ahnung! Das ist mir zu einfach gedacht und in Richtung des Wortwitzes gefragt. Jeder Mensch lebt in seiner Wahrnehmungsblase, und aus einer solchen heraus versucht Richard, der bestmögliche Ehemann der Welt zu sein, in all seiner Schrulligkeit und Unsicherheit.

Wie war´s überhaupt mit Lina, die ja auch ihre Frau ist, gemeinsam vor der Kamera zu stehen?
Toll. Lina ist eine großartige Schauspielerin und da ist jede Minute ein Genießen.

Haben Sie eine Lieblingsszene und wenn ja, welche?
Wenn zwei Menschen halbnackt im Regen im Vorgarten stehen und sich ablecken, ist das schon sehr lustig.

Fühlen sie sich manchmal ausgebrannt und leer? Oder haben Sie manchmal „Rücken“?
Manchmal habe ich Husten!

INTERVIEW MIT Benno Fürmann (Leopold)

Wenn Leopold letztlich vor die Wahl gestellt wäre: Für welche der am Ende drei Frauen würde er sich wohl entscheiden?
Wahrscheinlich für keine, wobei Ann natürlich frischen Wind in die Bude bringt, dadurch dass sie tabulos ist. Aber Leopold wird es relativ schnell langweilig. Und neue Beziehungen sind ein Ablenkungsmanöver.

Sexy Macho und romantischer Liebhaber: Versteckt sich in jedem Mann ein doppelherziger Janus?
Wir haben hoffentlich alle mehr als eine Seite und Leopold ist da keine Ausnahme. Er probiert sich aus, will sich entwickeln und konventionelle Wege verlassen. Er hat eine tiefe Sehnsucht aber auch ganz klare Begierden, die ihm Ann ohne mit der Wimper zu zucken bedient...

Sie wirken als Ensemble so harmonisch, wie haben Sie die Dreharbeiten mit Lola, Lina und Charly empfunden?
Die Dreharbeiten waren geprägt von Neugier aufeinander und einer großen Lust auf das Projekt. Lina hat sich mit einer Leidenschaft in ihre Rollen gestürzt, dass man sich ihr nicht entziehen konnte, und Charly und ich hatten echte Freude aneinander. Großartig war das. Aber das wäre natürlich alles nur halb so viel Wert, hätte es nicht dieses hervorragende, von Lola geschriebene und inszenierte Drehbuch gegeben. Was für ein besonderer Film, was für eine tolle Idee: eine Frau, die mehr will als sie leisten kann, dupliziert sich und rennt sich selber davon. Lola hinterfragt und forscht und hat eine Konsequenz bei der filmischen Umsetzung, vor der ich mich nur verneigen kann.

Haben Sie eine Lieblingsszene und wenn ja, welche?
Nein, das wäre ungerecht den anderen Szenen gegenüber. Ich mag das ganze Ding!

Fühlen sie sich manchmal ausgebrannt und leer?
Des Öfteren.

cast & crew

Cast

Luisa

Lina Beckmann

Richard

Charly Hübner

Leopold

Benno Fürmann

Ann

Lina Beckmann

Kassiopeia

Traute Hoss

Miriam

Inga Busch

Nachbar

Sebastian Weber

Dr. Lasalle

Rainer Egger

Steffi

Lina Beckmann

Crew

Regie

Lola Randl

Drehbuch

Lola Randl

Kamera

Philipp Pfeiffer

SZENENBILD

Tamo Kunz

KOSTÜMBILD

Ulrike Scharfschwerdt

Schnitt

Andreas Wodraschke

Ton

Hubertus Müll

Produzenten

Christine Kiauk,
Herbert Schwering (COIN FILM GmbH)

Koproduzenten

Stienette Bosklopper (Circe Films)

Redaktion

Barbara Buhl (WDR),
Andrea Hanke (WDR),
Barbara Häbe (ARTE)

Förderung

Film- und Medienstiftung NRW,
Nordmedia,
Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein,
Deutscher Filmförderfonds (DFFF),
Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)

Cast

Luisa

Lina Beckmann

Richard

Charly Hübner

Leopold

Benno Fürmann

Ann

Lina Beckmann

Kassiopeia

Traute Hoss

Miriam

Inga Busch

Nachbar

Sebastian Weber

Dr. Lasalle

Rainer Egger

Steffi

Lina Beckmann

Crew

Regie

Lola Randl

Drehbuch

Lola Randl

Kamera

Philipp Pfeiffer

SZENENBILD

Tamo Kunz

KOSTÜMBILD

Ulrike Scharfschwerdt

Schnitt

Andreas Wodraschke

Ton

Hubertus Müll

Produzenten

Christine Kiauk,
Herbert Schwering (COIN FILM GmbH)

Koproduzenten

Stienette Bosklopper (Circe Films)

Redaktion

Barbara Buhl (WDR),
Andrea Hanke (WDR),
Barbara Häbe (ARTE)

Förderung

Film- und Medienstiftung NRW,
Nordmedia,
Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein,
Deutscher Filmförderfonds (DFFF),
Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM)

Premieren & kinotour mit Darstellern

im kino

Kinofinder

Ab der Startwoche erfahren Sie hier stets aktuell, in welchen Kinos "FÜHLEN SIE SICH MANCHMAL AUSGEBRANNT UND LEER" zu sehen ist

Zum Kinofinder


Filmwecker

Mit dem FILMWECKER-Dienst von kino-zeit.de "FÜHLEN SIE SICH MANCHMAL AUSGEBRANNT UND LEER" nicht verpassen. Einfach die gewünschte Postleitzahl eingeben und Sie erhalten einmalig eine Mail, sobald "FÜHLEN SIE SICH MANCHMAL AUSGEBRANNT UND LEER" in Ihrer Gegend anläuft.



Ihre Daten werden nur von kino-zeit.de zum Versand der Benachrichtigung verwendet. Ihre Registrierung ist absolut anonym und Ihre Daten werden in keinem Fall weitergegeben. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite Datenschutz.

gewinnspiel

Um teilzunehmen, beantworte einfach folgende Frage:

Wie heißen die beiden Protagonistinnen? 

1. Preis: Urlaubsbox „Kleine Auszeit für zwei“
Wenn Sie sich mal wieder AUSGEBRANNT UND LEER fühlen, gönnen Sie sich eine KLEINE AUSZEIT FÜR ZWEI*. www.urlaubsbox.com

2. – 4.    Preis: 5-teiliges Paar-Paket „Do not disturb“ des Erotikversandes ORION
Für einen ungestörten Ausklang des Kinoabends. Mehr Spaß zu zweit: www.orion.de

5. – 10. Preis: UNABUX Kniestrümpfe Ringed Candy
Gekämmte Baumwolle, handgekettelter Zehensaum, Piquebund und eine spezielle Waschung machen den Unterschied. www.unabux.com

1. Preis: Urlaubsbox „Kleine Auszeit für zwei“
Wenn Sie sich mal wieder AUSGEBRANNT UND LEER fühlen, gönnen Sie sich eine KLEINE AUSZEIT FÜR ZWEI*. www.urlaubsbox.com

2. – 4.    Preis: 5-teiliges Paar-Paket „Do not disturb“ des Erotikversandes ORION
Für einen ungestörten Ausklang des Kinoabends. Mehr Spaß zu zweit: www.orion.de

5. – 10. Preis: UNABUX Kniestrümpfe Ringed Candy
Gekämmte Baumwolle, handgekettelter Zehensaum, Piquebund und eine spezielle Waschung machen den Unterschied. www.unabux.com




Teilnahmebedingungen:
Teilnahmeschluss ist der 30.04.2018. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barauszahlung der Preise möglich. Es gelten die allgemeinen Geschäftsbedingungen der farbfilm verleih GmbH.

*Teilnahmebedingungen Urlaubsbox: An- und Abreise sind nicht im Preis enthalten. Kurzurlaub für 2 Personen mit 1 Übernachtung im Doppel­zimmer, inkl. Frühstücksbuffet, inkl. € 30,- Wertgutschein für Hotelleistungen. Überwiegend 3- und 4-Sterne Hotels, kostenlose Buchungsbetreuung.